Die Abendkasse öffnet jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. Pfauen: Rämistrasse 34 / Schiffbau: Schiffbaustrasse 4.
Telefon 044 258 77 00 gibt Ihnen täglich ab 10.00 Uhr Auskunft über freie Plätze in den jeweiligen Abendvorstellungen.
Für Abonnentinnen und Abonnenten beginnt der Vorverkauf bereits zwei Tage vor dem normalen Vorverkauf: Immer am 13. des Monats für den Folgemonat. Der freie Verkauf beginnt wie üblich am 15. des Vormonats. Fällt der 13. bzw. 15. auf einen Sonn- oder Feiertag, verschiebt sich der Vorverkaufsbeginn auf den nächstfolgenden Tag.
Das Leben ist eigentl. schön.
Produktion mit jugendlichen Spielerinnen und Spielern. Zusammen mit einem professionellen Regieteam erkunden fünf jugendliche Spieler und Spielerinnen Risiken im risikofreien Raum der Bühne. Sie stellen sich und ihre Entdeckungen vor, indem sie Rollen annehmen, die sonst nicht die ihren sind. Und sie laden damit zur Auseinandersetzung und zum Austausch ein. Regie:
Klaus Brömmelmeier und
Sibylle Burkart. Choreographie: Alice Gartenschläger. Praktikum Regieassistenz: René Hofstetter. Bühnenbild: Regina Lorenz-Schweer. Kostüme: Silvana Arnold. Praktikum Ausstattun: Andrea Rickhaus. Dramaturgische Beratung:
Petra Fischer. Schauspiel: Alireza Bayram, Christina Brandenberger, Dylan Dreja, Fabrizia Flühler, Lucca Kohn. Produktion: Schauspielhaus Zürich.
Junges Publikum ab 14 Jahren weiter
Salon in der Box.
Das Schauspielhaus hat eine neue Reihe. Vier kurzweilige und poetische, skurrile und melancholische Abende massieren die weihnachtsmüde Seele und mindern die Schwere der guten Vorsätze.
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| März 2010 |
| Fr | 12.3. | 20.00 | Zürich Schauspielhaus Schiffbau/Box. Filmsalon mit dem Titel «Don’t be late, Alice» |
| Sa | 13.3. | 20.00 | Zürich Schauspielhaus Schiffbau/Box. Der Kunstsalon «Wanderers Nachtlied» zeigt Bilder der Malerin Heidi Mumenthaler mit einem Konzert des Gitarristen Claus Boesser-Ferrari |
| So | 14.3. | 19.00 | Zürich Schauspielhaus Schiffbau/Box. Im Konzertsalon «The Immervollesäle» spielen Hägler, Häusermann, Läng und Schütz NigelNagelNeue Musik |
Was ihr wollt.
Komödie von William Shakespeare. Am Anfang steht ein Schiffbruch. Am Ende der Ehehafen. Und dazwischen nimmt eine fulminante Verwechslungskomödie ihren Lauf, deren Protagonisten leider wenig zu lachen haben. Deutsch von Angela Schanelec. Regie: Barbara Frey. Regieassistenz: Hannes Weiler. Bühnenbild: Penelope Wehrli. Bühnenbildassistenz: Nadia Schrader. Kostüme: Bettina Walter. Kostümassistenz: Agnes Raganowicz. Lichtdesign: Rainer Küng. Dramaturgie: Thomas Jonigk. Soufflage: Gabriele Seifert. Inspizienz: Aleksandar Sascha Dinevski. Besetzung: Frank Seppeler, Nina Hoss, Franziska Machens, Sean McDonagh, Caroline Peters, Friederike Wagner, Michael Maertens, Aurel Manthei, Patrick Güldenberg, Julia Kreusch und Robert Hunger-Bühler. Produktion: Schauspielhaus Zürich.
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Junges Schauspielhaus Zürich.
Theater trifft Tanz.
Das
Tanzhaus Zürich und das
Junges Schauspielhaus Zürich laden Jugendliche ein, ihrer Neugier für zeitgenössischen Tanz beobachtend und praktisch nachzugehen. Dabei können sie sich selbst im Tanz und in der Bewegung ausprobieren wie auch den Profis über die Schulter schauen. Die Teilnehmenden erleben, wie Bewegungen für den Tanz entstehen, choreografiert und inszeniert werden. Zum Abschluss wird das eigene Werk am 20. Juni öffentlich im Tanzhaus Zürich aufgeführt. Leitung Nadine Schwarz und
Petra Fischer. Koproduktion:
Junges Schauspielhaus Zürich und
Tanzhaus Zürich Junges Publikum ab 15 Jahren weiter
| März 2010 |
| Sa | 13.3. | 14.00 | Zürich Schauspielhaus bis 21.30 Uhr. Im Tanzhaus Zürich. |
| März 2010 |
| Mo | 15.3. | 18.00 | Zürich Schauspielhaus Treffpunkt beim Bühneneingang im Schiffbau. |
Die Verwandlung.
Nach der Erzählung von Franz Kafka. Schauspiel: Franziska Machens, Sean McDonagh, Nicolas Rosat und
Cathrin Störmer. Regie: Nina Mattenklotz. Regieassistenz:
Pascal Pointet. Bühnenbild: Silke Rudolph. Kostüme: Lena Hiebel. Lichtdesign:
Adrian Fry. Dramaturgie: Katja Hagedorn. Dramaturgieassistenz: Meike Sasse. Produktion: Schauspielhaus Zürich.
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Junges Schauspielhaus Zürich.
Theater und Schule zu «Was ihr wollt».
Mit Hilfe von Maske und Kostüm verwandeln sich die SchülerInnen der Oberstufe ins jeweils andere Geschlecht, spielen Szenen aus ihrem Alltag einmal in der anderen Rolle, bis die Verwirrung komplett ist – ganz nach Shakespeare. Leitung: Caroline Ringeisen. Produktion:
Junges Schauspielhaus Zürich.
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| März 2010 |
| Di | 16.3. | 14.00 | Zürich Schauspielhaus Im Stofflager. Treffpunkt Bühneneingang Schiffbau |
| Di | 23.3. | 14.00 | Zürich Schauspielhaus Im Stofflager. Treffpunkt Bühneneingang Schiffbau |
| Di | 30.3. | 14.00 | Zürich Schauspielhaus Im Stofflager. Treffpunkt Bühneneingang Schiffbau |
| März 2010 |
| Mi | 17.3. | 20.30 | Zürich Schauspielhaus Pfauen/Kammer. Zum Thema «Der Islam» mit Amira Hafner-Al-Jabaji (Islamwissenschaftlerin und Publizistin) |
Calvinismus Klein.
Stück von René Pollesch. Uraufführungsproduktion. Regie: René Pollesch. Bühnenbild: Janina Audick. Kostüme: Aino Laberenz. Video: Meika Dresenkamp. Lichtdesign: Frank Bittermann. Dramaturgie: Andrea Schwieter. Regieassistenz: Hannes Weiler. Bühnenbildassistenz: Georg Keller. Kostümassistenz: Eva Krämer. Regiehospitanz: Sven Zaugg. Praktikum Bühnenbild: Alice Fiedler. Soufflage:
Rita von Horvàrth. Inspizienz: Aleksandar Sascha Dinevski. Schauspiel: Carolin Conrad, Frank Seppeler, Susanne-Marie Wrage und Martin Wuttke/Bernhard Schütz. Produktion: Schauspielhaus Zürich.
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| März 2010 |
| Sa | 20.3. | 16.00 | Zürich Schauspielhaus Treffpunkt ist im Foyer Schiffbau |
Junges Schauspielhaus Zürich.
Matchpoint – offene Bühne.
Die Matchbox wird zur offenen Bühne für alle, die gern selber auf der Bühne stehen, besondere Talente haben oder einen Ort zum Auftreten für ihre Theatergruppe suchen. Jeder Matchpoint steht unter einem Motto, das thematisch an eine Produktion des Jungen Schauspielhauses geknüpft ist. Produktion:
Junges Schauspielhaus Zürich. Eintritt frei!
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Rechnitz (Der Würgeengel).
Stück von Elfriede Jelinek. Schweizer Erstaufführung. Regie: Leonhard Koppelmann. Schauspiel: Isabelle Menke. Bühnenbild: Nadia Schrader. Kostüme: Agnes Raganowicz. Dramaturgie: Roland Koberg. Dramaturgische Mitarbeit & Video: Andrea Salzmann. Produktionsleitung: Johanna Grilj. Regieassistenz: David Koch. Regiehospitanz & Soufflage: Andrea Salzmann. Technische Leitung: Paul Lehner. Technische Einrichtung: Beat Fluck. Beleuchtung: Sascha Haenschke. Ton & Video: Andi A. Müller und Holger Wendt. Produktion: Schauspielhaus Zürich.
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| März 2010 |
| Sa | 20.3. | 20.30 | Zürich Schauspielhaus Spielt nicht auf der Bühne, sondern an wechselnden Schauplätzen in Zürich. Treffpunkt Pfauen/Kassenfoyer |
| So | 21.3. | 19.30 | Zürich Schauspielhaus Spielt nicht auf der Bühne, sondern an wechselnden Schauplätzen in Zürich. Treffpunkt Pfauen/Kassenfoyer |
| März 2010 |
| Mo | 22.3. | 18.00 | Zürich Schauspielhaus Treffpunkt beim Bühneneingang im Schiffbau. |
Alkestis
von Euripides. Regie: Karin Henkel. Regieasstistenz: Jörg Schwahlen. Schauspiel: Gábor Biedermann, Ludwig Boettger, Carolin Conrad, Jean-Pierre Cornu, Markus Scheumann und Tatja Seibt. Bühnenbild: Henrike Engel. Bühnenbildassistenz: Barbara Pfyffer. Kostüme: Klaus Bruns. Kostümassistenz: Nina Sophie Wechsler. Lichtdesign: Ginster Eheberg. Dramaturgie: Katja Hagedorn. Soufflage:
Rita von Horvàrth. Inspizienz: Irene Herbst. Produktion: Schauspielhaus Zürich.
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Junges Schauspielhaus Zürich.
Kinderdramaturgie.
Kinder bringen Geschichten, Figuren und Fragen ins Theater. Sie lesen alte und neue Stücke, reden mit RegisseurInnen über das, was sie im Theater sehen wollen, treffen sich mit AutorInnen und beeinflussen damit den Spielplan des Jungen Schauspielhaus. Leitung:
Petra Fischer (Dramaturgin). Produktion:
Junges Schauspielhaus Zürich. ab 9 Jahren
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| März 2010 |
| Mi | 24.3. | 14.00 | Zürich Schauspielhaus Im Stofflager. Treffpunkt beim Bühneneingang im Schiffbau |
Der Revisor.
Stück von Nikolaj Gogol nach der deutschen Übersetzung von Ulrike Zemme. Teilweise in Schweizerdeutsch. Regie:
Sebastian Nübling. Ausstattung: Muriel Gerstner. Musik: Lars Wittershagen. Lichtdesign. Rainer Küng. Dramaturgie: Katja Hagedorn. Regieassistenz: Mélanie Huber. Bühnenbildassistenz: Georg Keller. Kostümassistenz: Eva Krämer. Hospitanz: David Koch. Inspizienz: Irene Herbst. Soufflage:
Gerlinde Uhlig-Vanet. Besetzung: Michael Neuenschwander, Ludwig Boettger, Gottfried Breitfuss, Matthias Bundschuh, Victor Calero, Patrick Güldenberg, Robert Hunger-Bühler, Niklas Kohrt, Julia Kreusch, Franziska Machens, Sean McDonagh, Tim Porath, Nicolas Rosat und Statisterie. Produktion: Schauspielhaus Zürich.
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Poetry Slam Gala.
Zum ersten Mal wagt sich Poetry Slam auf die grosse Bühne im Pfauen! Die besten Bühnenpoeten aus Deutschland und der Schweiz zelebrieren an dieser Gala mit ihrer Textperformance die Liebe zum gesprochenen Wort! Erleben Sie Geschichten, Gedichte, Kolumnen, Aphorismen oder gar Reden, vorgetragen in rasanter Rhythmik oder sinnlicher Leidenschaft! Feiern Sie bei dieser Symphonie der Poesie mit und entscheiden Sie, welcher Performer oder welche Performerin einen edlen Tropfen für den besten Auftritt des Abends erhält! Mit
Gabriel Vetter, Renato Kaiser, Nora Gomringer, Julian Heun,
Simon Chen und Anderen.
Poetry Slam zum ersten Mal auf der grossen Bühne im Pfauen.
Volpone.
Menschliche Tierfabel von Ben Jonson. Regie: Werner Düggelin. Regieassistenz: Mélanie Huber. Besetzung: André Jung, Johannes Zirner, Ludwig Boettger, Siggi Schwientek, Markus Scheumann, Franz Beil und Carolin Schär. Bühnenbild: Raimund Bauer. Bühnenbildassistenz: Georg Keller. Kostüme: Francesca Merz. Kostümassistenz: Nina Sophie Wechsler. Lichtdesign: Markus Keusch. Dramaturgie: Roland Koberg. Hospitanz: Stefanie Fröhlich. Soufflage:
Rita von Horvàrth. Inspizienz: Irene Herbst. Produktion: Schauspielhaus Zürich.
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Der Hodler.
Musiktheatralische Einsicht von Ruedi Häusermann. Regie: Ruedi Häusermann. Produktion: Schauspielhaus Zürich.
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Bern ist überall.
Zum Autorinnen- und Autoren-Pool des Spoken Word Ensembles «Bern ist überall» gehören:
Guy Krneta,
Adi Blum, Antoine Jaccoud, Pedro Lenz, Gerhard Meister, Margrit Rieben, Daniel de Roulet, Noelle Revaz,
Michael Stauffer,
Beat Sterchi und Michael Pfeuti. Jeder Auftritt in veränderter Konstellation und Besetzung wird zur Premiere.
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| April 2010 |
| So | 25.4. | 11.00 | Zürich Schauspielhaus Spi Spa Spoken Word mit Guy Krneta, Gerhard Meister, Margrit Rieben und Michael Stauffer |
Gestern.
Nach dem Roman von Agota Kristof. Regie: Dusan David Parizek. Produktion: Schauspielhaus Zürich.
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Industry and Idleness.
Szenisches Konzert des Collegium Novum Zürich unter der Leitung von Andrea Molino un der Regie von Heiner Goebbels. Uraufführungsproduktion.
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Die Schwärmer
von Robert Musil. Regie: Robert Borgmann. Produktion: Schauspielhaus Zürich.
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Stones
von Tom Lycos und Stefo Nantsou. Deutsch von Susanne Freiling. Schweizerische Erstaufführung. Regie:
Enrico Beeler. Ausstattung: Karoline Young. Dramaturgie:
Petra Fischer. Theaterpädagogik: Caroline Ringeisen. Mitarbeit Theaterpädagogik: Marcel Grissmer, Simone Haungs, Simon Kramer (Studierende ZHdK). Praktikum Bühne: Lara Derzi. Produktion: Junges Schauspielhaus Zürich.
Junges Publikum ab 12 Jahren weiter